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Abriss, Kingergarten oder Atelier?
Abriss, Kingergarten oder Atelier?

Was aus den bisher im Bistum geschlossenen Kirchen geworden ist. Hier eine Übersicht:

  • Zur göttlichen Vorsehung, Angerstein
Profanierung am 28. Januar 2003. Das Grundstück verblieb im Besitz des Bistums, die Kirche wurde an eine Jugendinitiative verkauft, die das Gebäude pflegt und aus Kirchen und Pfarrheim ein Jugendkulturzentrum gemacht hat.
Zur Jugendinitiative Angerstein>>
  
  • St. Lukas, Stade-Fredenbeck:
Profanierung am 27. Dezember 2003. Grundstück und Gebäude wurden verkauft und die Kirche abgerissen. Dort stehen heute ein Lebensmittelmarkt und ein Privathaus. Eine Gedenkplakette weist auf die abgerissene Kirche hin.

 

  • St. Johannes, Dielmissen:
Profanierung am 25. September 2004. Grundstück und Gebäude wurden verkauft. Sie wird als Privathaus genutzt. Die Kirchenglocken sind einer Gemeinde in Paraguay vermacht worden.
 
  • St. Georg, Salzgitter-Thiede:
Profanierung am 9. Oktober 2004. Die Kapelle war in ein Wohngebäude integriert. Sie wurde verkauft und zu einer Wohnung umgebaut.
 
  • St. Hedwig, Freden:
Profanierung am 19. Februar 2005: Grundstück und Gebäude wurden verkauft. Die Kirche wird im rumänischen Petrosani wieder aufgebaut. Das Grundstück wird für Wohnhäuser genutzt.
 
  • St. Barbara, Goslar-Sudmerberg:
Profanierung am 17. Dezember 2006: Die Filialkirche von St. Jakobus der Ältere, Goslar, wurde 1969 als Beton-Fertigteilkirche errichtet. In den letzten Jahren standen immer häufiger Sanierungsarbeiten an. Die Kirche wurde verkauft, sie soll zukünftig als Wohnraum für Familien dienen. Mehr dazu im Bericht der KirchenZeitung vom 15. Juni 2008.
 
  • St. Johannes Ev. in Alt-Garbsen
Profanierung am 9. März 2007. Das Gotteshaus wurde 1967 als Fertigteilkirche errichtet und in den letzten Jahren saniert. Aus finanziellen aber auch seelsorglichen Gründen hat der Kirchenvorstand am 8. Juni 2006 beschlossen, den Bischof um die Profanierung des Gebäudes zu bitten. Das „Heimatwerk“ hat Interesse an dem Grundstück bekundet und wird dort nach dem Abriss der Kirche Wohnungen für ältere Menschen errichten.
 
  • St. Maria Königin in Hitzacker
Die Filialkirche von St. Peter und Paul, Dannenberg wurde 1963/64 erbaut. Die Stadt Hitzacker wollte die Kirche als Stadtbibliothek nutzen, doch hat sich diese Idee zerschlagen. Derzeit steht die Kirche leer. Das goldene Turmkreuz wird künftig das ökumenische Gemeindezentrum in Lüneburg-Kaltenmoor zieren, die Glocken gehen an eine Gemeinde in Indien, die Einrichtung (Altar, Sitzbänke, Weihwasserbehälter, Mosaikkreuz, Kreuzweg-Bilder und die Statue der Muttergottes) wurde einer Gemeinde im polnischen Bytnica überlassen.
 
  • Hl. Familie in Seesen-Münchehof
Die Filialkirche der Gemeinde Maria Königin in Seesen wurde 1975 erbaut und am 11. März 2007 profaniert.
 
  • St. Oliver, Rhüden
Die 1976 mit Beton-Fertigteilen erbaute Kirche wurde am 28. April 2007 profaniert.
 
  • St. Elisabeth in Salzgitter-Lebenstedt
Profanierung am 3. Juli 2008. Der Grundstein für die Kirche wurde 1967 gelegt, geweiht wurde sie am 21. Dezember 1969. Gespräche mit der rumänisch-orthodoxen Gemeinde in Salzgitter sind gescheitert. Die Kirche wird wahrscheinlich abgerissen. Das Pfarrheim bleibt bestehen. Die benachbarte Kindertagesstätte gewinnt damit an Platz, aber auch Begegnungsmöglichkeiten für die Gemeinde bleiben erhalten.
 
  • St. Johannes der Täufer in Peine-Stederdorf
Profanierung am 8. Juli 2008. Die Grundsteinlegung für die Kirche erfolgte 1971. Sie war eine Filialkirche der Gemeinde Zu den Heiligen Engeln, Peine. Die Stadt Peine hat die Kirche gekauft und hat sie zum Kinderhort und Kindergarten umgebaut.
 
  • Hl. Geist in Hohegeiß

Profanierung am 23. November 2008. Die 1971 errichtete Betonfertigteil-Kirche steht auf dem Gelände des Erholungsheimes "Haus Ebersberg", das vom Diözesancaritasverband bis 2003 als Familien-Ferienstätte genutzt wurde. Vor wenigen Monaten hat ein Käufer das Gesamtgelände übernommen. Mehr dazu in der Pressemitteilung der Bischöflichen Pressestelle Hildesheim>>
 

  • Herz-Mariä in Hemmingen-Arnum

Profanierung am 27. November 2008. Die Kirche wurde 1964 eingeweiht. Die Stadt Hemmingen beabsichtigt, das Grundstück mit den Gebäuden zu kaufen und dort eine Kindertagesstätte einzurichten. Die Kirche ist mittlerweile abgerissen. Mehr dazu in der »Pressemitteilung der Bischöflichen Pressestelle Hildesheim
 

  • St. Martin in Lutter am Barenberge

Profanierung am 9. Dezember 2008. Die Kirche wurde 1955 in Massivbauweise errichtet. Die Kirche wird voraussichtlich abgerissen. Teile der Kirchenausstattung von St. Martin werden in die Kirche St. Abdon und Sennen in Salzgitter-Ringelheim eingebracht.

  • St. Pius X. in Salzgitter-Flachstöckheim

Profanierung am 12. Dezember 2008. Die Kirche wurde 1959 als Fertigteilkirche erbaut. Sie wird wahrscheinlich abgerissen. Teile der Kirchenausstattung kommen in die Kirche St. Gabriel in Salzgitter-Gebhardshaben.

 

  • St. Godehard, Braunschweig

Profanierung am 21. Februar 2009. Die Kirche ist eine Filialkirche der Pfarrgemeinde St. Aegidien in Braunschweig. Sie wurde 1962 als Fertigteilkirche errichtet. Kirche und Grundstück werden verkauft. Die Kirche soll in ein Haus mit Eigentumswohnungen umgewandelt werden, auf dem Grundstück zudem ein neues Stadthaus entstehen.
Baubeginn ist geplant für 2010.
»Pressemitteilung zur Profanierug

 

  • St. Thomas, Lahstedt-Adenstedt

Profanierung am 1. März 2009. Die Kirche ist eine Filialkirche der Pfarrgemeinde St. Bernward in Ilsede. Sie wurde 1969 als Fertigteilkirche errichtet und wird voraussichtlich abgerissen.
»Pressemitteilung zur Profanierung

 

  • St. Jakobus der Jüngere, Ronnenberg-Weezten

Profanierung am 12. Mai 2009. Die Kirche ist eine Filialkirche der Pfarrgemeinde St. Maximilian Kolbe in Hannover-Mühlenberg. Sie wurde 1967 als Fertigteilkirche erbaut.  Die Kirche wurde abgerissen, das Grundstück verkauft. Dort wird ein Einfamilienhaus entstehen.
»Pressemitteilung zur Profanierung

 

  • Unbeflecktes Herz Mariä, Neustadt-Mandelsloh

Profanierung am 2. Juni 2009. Die Kirche ist eine Filialkirche der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in Neustadt a. Rbge. Sie wurde 1976 als Massivbau errichtet. Kirche und Pfarrheim wurden verkauft. Ein Apothekerpaar wird darin ein Begegnungszentrum einrichten.

 

  • St. Martin, Neustadt-Schneeren

Profanierung am 12. Juni 2009. Die Kirche ist eine Filialkirche der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in Neustadt a. Rbge. Sie wurde 1969 als Fertigteilkirche errichtet. Das Gebäude soll abgerissen und das Grundstück dann verkauft werden. Die gesamte Innenausstattung wurde der katholischen Gemeinde in Mrkonjić-Grad, Bistum Banja Luka, in Bosnien-Herzegowina, für deren Kirche übergeben. 
»Pressemeldung zur Profanierung

 

  • St. Monika, Hameln-Afferde

Profanierung am 21. Juni 2009. Die Kirche ist eine Filialkirche der Katholischen Pfarrgemeinde St. Augustinus in Hameln. Sie wurde 1971 als Fertigteilkirche errichtet. Das gottesdienstliche Inventar wurde der Gemeinde "Hl. Theresia Benedicta vom Kreuz" im polnischen Gdansk/Danzig geschenkt. Gebäude und Grundstück wurden an die Mennoniten-Brüdergemeinde Lemgo verkauft, die das Gotteshaus für ihre Gottesdienste im Raum Hameln nutzen wird.
»Pressemitteilung zur Profanierung>>

 

  • Herz Jesu, Katlenburg

Profanierung am 25. Juli 2009. Die Kirche ist eine Filialkirche der Katholischen Pfarrgemeinde Mariä Heimsuchung in Northeim. Sie wurde 1956 als Massivbau errichtet. Die Kirche wurde verkauft, darin entsteht eine Tanzschule.

 

  • Liebfrauen, Rehburg-Loccum-Münchehagen

Profanierung am 23. August 2009. Die Kirche ist eine Filialkirche der Katholischen Pfarrgemeinde St. Bonifatius in Wunstorf. Sie wurde 1967 als Massivbau errichtet.
»Pressemeldung zur Profanierung

 

  • St. Antonius, Hildesheim

Profanierung am 17. September 2009. Die Profanierung der direkt an den südlichen Kreuzgang des Domes angebauten Kirche steht im Zusammenhang mit den Plänen zur Domsanierung. In den Räumen soll das neue Dom-Museum entstehen.
»Pressemitteilung zur Profanierung

 

  • St. Barbara, Bad Grund

Profanierung am 6. Februar 2010. Die Kirche ist eine Filialkirche der Katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist in Osterode. Sie wurde 1962 erbaut. Grundstück und Kirche werden nach der Profanierung wahrscheinlich verkauft und das Gebäude dann anders genutzt.
»Pressemitteilung zur Profanierung

 

  • St. Nikolaus, Bremerhaven-Wulsdorf

Profanierung am 27. Februar 2010. Die Kirche ist eine Filialkirche der Katholischen Pfarrgemeinde Hl. Herz Jesu in Bremerhaven-Geestemünde, zu der auch noch die Filialkirche St. Johannes der Täufer in Loxstedt gehört. Sie wurde 1959 erbaut. Die Kirche St. Nikolaus und das dazu gehörende Grundstück gehören der Pfarrgemeinde Herz Jesu. Die Pfarrgemeinde hat entschieden, das Kirchengebäude nach der Profanierung abreißen zu lassen und nach Investoren für das Grundstück zu suchen.

 

  • St. Theresia vom Kinde Jesu, Bornum

Profanierung am 10. April 2010. Die Kirche ist eine Filialkirche der Katholischen Pfarrgemeinde St. Clemens in Bockenem. Sie wurde 1959 erbaut. Die Kirche St. Theresia vom Kinde Jesu gehört der katholischen Pfarrgemeinde.

 

  • Heilig Kreuz, Wunstorf-Luthe

Profanierung am 8. Mai 2010. Die Kirche ist eine Filialkirche der Pfarrgemeinde St. Bonifatius in Wunstorf, zu der auch noch die Filialkirche St. Hedwig in Steinhude und St. Marien in Rehburg-Loccum gehören. Die Fertigteilkirche wurde 1971 geweiht. Die Kirche Heilig Kreuz ist Eigentum des Bischöflichen Stuhls. Das Gebäude wird nach der Profanierung abgebrochen. Derzeit laufen Verhandlungen mit Investoren über die weitere Verwendung des Grundstücks.

 

  • St. Johannes Evangelist, Bad Eilsen

Profanierung am 29. Mai 2010. Die Kirche ist eine Filialkirche der Pfarrgemeinde St. Marien in Bückeburg, zu der auch noch die Filialkirchen St. Josef in Obernkirchen und St. Katharina in Auetal-Rehren gehören. Sie wurde 1963 erbaut. Die Kirche St. Johannes Evangelist ist Eigentum der Katholischen Pfarrgemeinde St. Marien in Bückeburg.

 

  • St. Magdalenen, Sehnde-Evern

Profanierung am 12. September 2010. Die Kapelle St. Magdalenen in Sehnde-Evern ist eine Filialkirche der Pfarrgemeinde St. Marien in Sehnde. Sie wurde zu Ostern 1955 geweiht. Die Kapelle ist Eigentum des Bischöflichen Stuhls. Sie soll nach der Profanierung abgerissen und das Grundstück als Bauplatz verkauft werden.

 

  • Heilig Kreuz, Helpsen und St. Bartholomäus, Nienstädt

Profanierung am 20. November beziehungsweise 27. November. Beide Kirchen sind Filialkirchen der Pfarrgemeinde St. Joseph in Stadthagen. Sie entstanden, als sich nach dem Zweiten Weltkrieg viele katholische Vertriebene im Raum Stadthagen niederließen. So konnte im Jahre 1955 Heilig Kreuz und 1969 die Fertigteilkirche St. Batholomäus geweiht werden. Beide Kirchen gehören dem Bischöflichen Stuhl. Die Kirche Heilig Kreuz in Helpsen wird abgerissen, das vermietete Pfarrhaus bleibt aber erhalten. Auch St. Bartholomäuswird vermutlich abgerissen.

 

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