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Einfach professionell zum Pfarrbrief
Einfach professionell zum Pfarrbrief

Er ist das wichtigste Medium in der Kirche: der Pfarrbrief. Damit dieser recht einfach und dennoch professionell gestaltet werden kann, bietet der Medienservice im Bistum Hildesheim mit dem GemeindeDruckPortal eine wichtige Hilfestellung an.

„Wie oft hörte ich in Gemeinden Klagen über schlaflose Nächte von frustrierten Mitarbeitern, die versuchten einen Pfarrbrief zu erstellen“, berichtet Wolfgang Hußmann, Leiter der Medienstelle des Bistums. Vielen mangelt es an einer geeigneten Software oder der richtigen Schulung. „Der Pfarrbrief ist das wichtigste Medium der Kirche. Mit ihm werden 64 Prozent der Katholiken erreicht“, sagt Hußmann.

Doch wie kann die Hilfe für Gemeinden aussehen? Fündig wurde Hußmann bei einem Programm, mit dem Reiseveranstalter aktuelle Kataloge erzeugen. In Zusammenarbeit mit dem Entwickler Torsten Schoepe entstand daraus das GemeindeDruckPortal.

Das System des Portals ist einfach und kann in ein bis zwei Stunden erlernt werden. Interessierte Gemeinden bekommen für 10 Euro pro Monat einen eigenen Zugang zum Portal und können dann beliebig viele Nutzer ihrer Gemeinde anmelden, die bei der Erstellung des Pfarrbriefes mitwirken.

Die erste wichtige Frage beim Erstellen ist die nach dem Format und der Seitenzahl. Hat das Dokument dann einen Namen, kann es mit der Arbeit auch schon losgehen. Rund 18 verschiedene Seitenlayouts stehen zur Auswahl. Die einzelnen Bereiche sind in unterschiedlichen Farben markiert, sodass der Nutzer erkennen kann, welche Bereiche für Texte, Bilder oder gar Diagramme und Tabellen vorgesehen sind.

Bilder und Grafiken können von den Nutzern direkt in die persönliche Datenbank der Gemeinde hochgeladen werden. Zusätzlich werden Bilder zur Verfügung gestellt, die interessante und hilfreiche Motive des Bistums zeigen. Beim Einfügen der Bilder zeigt diese Datenbank schließlich nur Bilder an, deren Auflösung für die gewählte Größe im Druck ausreichend ist.

Beim Bearbeiten der einzelnen Seiten haben die Nutzer die Möglichkeit, ihre Artikel aus bestehenden Dokumenten in das Portal zu kopieren und dort bei Bedarf zu überarbeiten oder zu kürzen. Auch die Titel der einzelnen Artikel können eingefügt und je nach Belieben über eine oder mehrere Spalten laufen. Bilder und Grafiken können an verschiedenen Stellen im Dokument platziert werden. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich die einzelnen Seiten als PDF anzeigen zu lassen. Dies gibt somit vorzeitig einen Überblick wie die Seiten gedruckt aussehen werden.

Ist das Dokument fertig, hat die Gemeinde verschiedene Möglichkeiten. Sie kann sich die erstellte Datei ausdrucken. Sie kann das Dokument aber auch speichern und an eine Druckerei schicken. „Jede Gemeinde kann dabei ihre eigene Druckerei beauftragen“, sagt Hußmann. Das GemeindeDruckPortal arbeitet aber auch mit einer Druckerei in Peine zusammen, die von den Gemeinden per Mausklick aus dem Portal heraus beauftragt werden kann. Dem Medienservice ist dabei besonders wichtig, dass die Druckerei lediglich Umweltpapier verwendet und das Produkt klimaneutral innerhalb von sieben Werktagen versendet.

 

Kontakt:

Wolfgang Hußmann
Medienservice Bistum Hildesheim
Domhof 24, 31134 Hildesheim
Telefon: 0 51 21/307 882
E-Mail: info@gemeindedruckportal.de
Internet: www.gemeindedruckportal.de

 

So geht‘s
In fünf Schritten zum eigenen Pfarrbrief

  • Im Internet auf www.gemeindedruckportal.de anmelden
  • neues Dokument anlegen
  • Format und Seitenzahl bestimmen
  • vorgefertigtes Layout wählen und mit vorhandenen Texten und Bildern füllen
  • Druckauftrag absenden


 

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