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1. Fastensonntag - 2. Lesung (A)

Für Lektorinnen und Lektoren:

Ein Hörbeispiel finden sie als mp3-Datei rechts oben.

Sie können sich die Datei direkt anhören, oder mit einem Klick der rechten Maustaste auf ihren Rechner herunterladen.

Die Texte sind gelesen nach der Sinnzeilen-Gliederung des Mess-Lektionars. Diese Gliederung der Bibel-Texte finden Sie einzig auf den Internetseiten des »Deutschen Liturgischen Institutes unter »Lesungen am 5. März

Hilfreiche Hintergrundinformationen zur Vorbereitung für alle Schriftlesungen der Sonn- und Feiertage bietet Ihnen das »Katholische Bibelwerk an.

  

2. Lesung (Röm 5,12-19)

Wo die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergroß geworden

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.

Schwestern und Brüder!
Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt  und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten.

Sünde war schon vor dem Gesetz in der Welt, aber Sünde wird nicht angerechnet, wo es kein Gesetz gibt; dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht wie Adam durch Übertreten eines Gebots gesündigt hatten; Adam aber ist die Gestalt, die auf den Kommenden hinweist.

Doch anders als mit der Übertretung verhält es sich mit der Gnade; sind durch die Übertretung des einen die vielen dem Tod anheim gefallen, so ist erst recht die Gnade Gottes und die Gabe, die durch die Gnadentat des einen Menschen Jesus Christus bewirkt worden ist, den vielen reichlich zuteil geworden. Anders als mit dem, was durch den einen Sünder verursacht wurde,
verhält es sich mit dieser Gabe: Das Gericht führt wegen der Übertretung des einen zur Verurteilung, die Gnade führt aus vielen Übertretungen zur Gerechtsprechung.

Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde,
leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus.

Wie es also durch die Übertretung eines einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so wird es auch durch die gerechte Tat eines einzigen für alle Menschen zur Gerechtsprechung kommen,
die Leben gibt. Wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern wurden,
so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen zu Gerechten gemacht werden.

 

 

Oder:

Kurzfassung (Röm 5,12.17-19)

Wo die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergroß geworden

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer.

Schwestern und Brüder!
Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten.

Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus.

Wie es also durch die Übertretung eines einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so wird es auch durch die gerechte Tat eines einzigen für alle Menschen zur Gerechtsprechung kommen, die Leben gibt. Wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern wurden,
so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen zu Gerechten gemacht werden.

 

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