Interkulturelle Woche

Die Interkulturelle Woche 2019 steht unter dem Motto „Zusammen leben. Zusammen wachsen". Die Kirchen laden bundesweit  ein, sich in der Zeit vom 22. bis 28. September mit Aktionen und Veranstaltungen daran zu beteiligen. 

Das Gemeinsame Wort der Kirchen ist im Materialheft zur Interkulturellen Woche abgedruckt. Enthalten sind desweiteren inhaltliche Beiträge zum Thema und Anregungen für Gottesdienste und Veranstaltungen. Informationen, Anregungen, Bausteine und Materialien gibt es rechtzeitig auf der Internetseite zur Interkulturelle Woche:

www.interkulturellewoche.de

 

Kontakt: 

Ökumenischer Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche
Postfach 16 06 46
60069 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 24 23 14 - 60
Fax: 069 / 24 23 14 - 71
E-Mail: info@interkulturellewoche.de

www.interkulturellewoche.de

Stichwort „Interkulturelle Woche“

Die Interkulturelle Woche ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Sie wird von den Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Kommunen, Ausländerbeiräten und Integrationsbeauftragten, Migrantenorganisationen und Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen. An der Interkulturellen Woche beteiligen sich zahlreiche Gemeinden, Vereine, Vertreter von Kommunen und Einzelpersonen in mehr als 300 Städten mit insgesamt etwa 3.000 Veranstaltungen.

Die Interkulturelle Woche findet jährlich Ende September, von Sonntag bis Samstag vor dem Erntedankfest statt. Sie wird mit einer zentralen Auftaktveranstaltung bundesweit eröffnet.

Entwickelt hat sich diese Woche aus dem „Tag des ausländischen Mitbürgers“, den die großen christlichen Kirchen bereits 1975 ins Leben gerufen haben – aufgrund der damaligen aktuellen gesellschaftliche Beobachtungen. Bis heute ist das Eintreten für bessere politische und rechtliche Rahmenbedingungen des Zusammenlebens von Deutschen und Zugewanderten ein Ziel der „Woche“ geblieben. Aber auch durch Begegnungen und Kontakte im persönlichen Bereich ein besseres gegenseitiges Verständnis zu entwickeln und zum Abbau von Vorurteilen beizutragen, ist ein zentrales Anliegen der Initiative.